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Ja, zwischen Dokumentation, Buchführung, Feld- und Stallarbeit bleibt oft nicht mehr viel Zeit übrig. Ja, die sozialen Medien sind sehr schnelllebig und nicht immer einfach zu verstehen. Ja, neben Fachzeitschrift und Tageszeitung kann man sicher auch nicht immer jeden Trend im Netz im Blick haben.

Das klingt sehr nach einem ABER und genau so kommt es auch:

Denn eine schon etwas ältere Studie “Politiker im Netz”, die von dem Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement  der
Universität St.Gallen im Jahre 2013 angefertigt wurde, zeigt gut, warum wir Landwirte uns der neuen Medienwelt nicht abwenden sollten:

  •  75% der Parlamentarier nutzen täglich ein Soziales Netzwerk
  • Facebook und Twitter wird eine besondere Bedeutung beim setzen von Themenschwerpunkten zugeordnet
  • Soziale Medien sind für Politiker eine Möglichkeit, Zielgruppen in der Bevölkerung zu erreichen
  • 78% der Abgeordneten finden Soziale Medien nützlich für ihre politische Arbeit

Zwar sind es noch tendenziell eher die jüngeren Parlamentarier, die im Web2.0 unterwegs sind, so trifft eines doch auf uns alle zu: Spaß am Austausch in Sozialen Medien 

Um vernünftige politische Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft ermöglichen zu können, müssen wir die Situation unserer Betriebe kommunizieren. Das die sozialen Medien eine wichtige Rolle einnehmen, bestätigt untere anderem auch diese Studie.

Link: http://www.isprat.net/fileadmin/downloads/projekte/2011/Politiker%20im%20Netz.%20Versta%CC%88ndnis%20fu%CC%88r%20das%20Web%202.0%20und%20eLiteracy%20unter%20politischen%20Entscheidungstra%CC%88gern/ISPRAT_Abschlussbericht_Politiker_im_Netz.pdf